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Gestaltung der Advents- und Weihnachtszeit

In der aktuellen Situation mit den hohen Infektionszahlen ist leider schwer vorhersehbar, in welcher Form Veranstaltungen und Gottesdienste möglich sein werden. In jedem Fall haben wir den großen Wunsch, die Advents- und Weihnachtszeit als besondere Zeit zu gestalten, selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienerichtlinen. Ganz bewusst haben wir uns entschieden, einige Gottesdienste draußen zu feiern, um möglichst vielen Menschen die Mitfeier zu ermöglichen. So z.B. den Gottesdienst mit dem Friedenlicht und die Krippenfeiern am Heiligabend: Diese finden dann auch bei jedem Wetter statt, da eine kurzfristige Verlegung in die Kirchen aus Platzgründen nicht möglich sein wird.

Werktäglich beten wir im Advent in der Marienkirche jeweils um 9 Uhr das 10-Minuten-Gebet.

Die Adventfensteraktion in Bichl findet in diesem Jahr in anderer Form statt als gewohnt. An jedem Abend wird  ein besonders gestaltetes Fenster erleuchtet. Aber anders als in früheren Jahren gibt es kein Treffe vor diesen Fenster. Alle sind stattdessen eingeldaen die Fenster im Laufe der Adventszeit anzuschauen. Bilder von den Fenstern werden dann am nächsten Tag zusammmen mit den Gedanken zur Gestaltung auf unserer Homepage veröffenticht.

Wie alljährlich ist in der Marienkirche wieder unsere historische Krippe aufgebaut. Ab dem 1. Advent wird bis zum Palmsonntag in 11 Darstellungen das Leben Jesu gezeigt.

Gerade in den Weihnachtsfeiertagen laden wir herzlich ein, auch außerhalb der Gottesdienste unsere Kirchen zu besuchen, um dort zu verweilen und sich auch Zeit für das Gebet zu nehmen. Die ansprechende Gestaltung machen auch etwas von der Weihnachtsbotschaft sinnenhaft erfahrbar.

Da sich auch kurzfristig Änderungen ergeben können, bitte wir Sie, sich über den aktuellen Stand auf dieser Seite zu informieren.

Krankenkommunion

Von 04. Dezember 2020 14:00 bis 16:00

Zeit fürs Gespräch - miteinander beten - die Eucharistie empfangen

Bild Krankenkommunion (gemeinfrei)An jedem ersten Freitag im Monat kommt der Pfarrer, einer der Diakone oder ein beauftragtes Gemeindemitglied bei jenen Menschen zu Hause vorbei, die wegen Krankheit, Behinderung oder aus anderen Gründen die Hl. Messe in unseren Kirchen nicht mitfeiern können.

In einem besonderen Gefäß verwahrt er dabei eine Hostie, die bei einer Eucharistiefeier konsekriert wurde. Gemeinsam feiern wir in der Wohnung einen Gottesdienst, hören eine biblische Lesung, beten miteinander und empfangen schließlich das „Brot des Lebens“. Gelegentlich erklingt noch ein Lied und ein Segensgebet wird gesprochen.

Es ist schön, wenn in den Häusern eine Kerze und ein Kreuz vorbereitet sind. Auch das Weihwasser kann bereitstehen, um mit ihm das Kreuzzeichen zu vollziehen.
Schön ist es, wenn Angehörige und Mitbewohner an der Feier teilnehmen und evtl. auch die heilige Kommunion empfangen.
Neben der liturgischen Feier bleibt noch Zeit für ein Gespräch über alles, was gerade ansteht.

Einfach einmal „ausprobieren“!
Wie in anderen Bereichen spüren wir auch bei der Krankenkommunion den gesellschaftlichen Wandel. Es gibt wachsende Hürden, diesen Dienst in Anspruch zu nehmen. Umso wertvoller ist es, wenn Verwandte oder Nachbarn die Krankenkommunion ins Gespräch bringen und vielleicht den Erstkontakt zum Pfarrbüro (Tel. 08857 69289-0) herstellen. Man kann es übrigens auch einfach mal „ausprobieren“.
Immer ruft das Pfarrbüro vorher an, um zu hören, ob die Krankenkommunion gewünscht ist, und um gegebenenfalls die Uhrzeit abzusprechen.

Rufen sie einfach an! Wir informieren Sie gerne!
Wir sind unter folgender Telefonnummer im Pfarrbüro erreichbar: 08857 69 289-0

Foto: James Chan / cc0 – gemeinfrei / pixabay.com

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